Stellenangebote ab sofort

Erzieher*in, Heilpädagog*in oder Heilerziehungspfleger*in
als pädagogische Fachkraft in der Funktion der Gruppenleitung in Vollzeit ab sofort gesucht

und

Erzieher*in, Heilpädagog*in oder Heilerziehungspfleger*in
als 2. pädagogische Fachkraft in Vollzeit ab sofort gesucht

Wir, die Kindertagesstätte Sterntaler in Burscheid, suchen spätestens zum 01.08.2021 Unterstützung für unser Team.

Sie sind staatlich anerkannte*r Erzieher*in oder staatl. anerkannte*r Heilerziehungspfleger*in und zeichnen sich aus durch:

  • Motivation im Umgang mit Kindern im Alter von 2-6 Jahren
  • Flexibilität und Teamfähigkeit
  • Bereitschaft eigenverantwortlich zu arbeiten, aktiv mit zu wirken und mit zu gestalten
  • Engagement und Einfühlungsvermögen bei der Arbeit mit Kindern mit und ohne Behinderung

Dann bieten wir Ihnen in unserer Kindertagesstätte Aussicht auf eine unbefristete Anstellung als päd. Fachkraft mit jeweils 39 Stunden/Woche. Die Vergütung erfolgt nach unserem Haustarifvertrag. Betriebliche Altersvorsorge, eine individuell angepasste Urlaubsregelung und eine gute Zusammenarbeit zwischen Team und Träger sind bei uns selbstverständlich.
Fühlen Sie sich angesprochen und möchten gerne ein Teil unseres engagierten Teams werden, dann richten Sie Ihre Bewerbung bitte an:

Kindertagesstätte STERNTALER, Adolph-Kolping-Str.1, 51399 Burscheid
oder in elektronischer Form an:
bewerbung@sterntaler-burscheid.de

Neue Kita-Leitung

Wir freuen uns sehr, ab dem 15. Mai unsere neue Kita-Leitung, Désirée Gruszien, begrüßen zu können. Frau Gruszien ist bereits seit über zwei Jahren Teil des Sterntaler-Teams, hat ein Studium der Kindheitspädagogik absolviert und freut sich auf die neue Herausforderung, die Kita in pädagogischer und organisatorischer Hinsicht zu leiten. Wir freuen uns auf eine gute Zusammenarbeit!

Härtefallfond „Alle Kinder essen mit“

Der Härtefallfond „Alle Kinder essen mit“ ist vom Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes NRW wieder neu aufgelegt worden. Dieser Fonds richtet sich explizit an diejenigen Familien, die von den Regelungen des Bildungs- und Teilhabepaketes nicht umfasst werden (so z. B. Familien in der Verbraucherinsolvenz oder mit finanziellen Belastungen aufgrund anderer besonderer individueller Umstände sowie Familien mit ungesichertem Rechtsstatus(„illegale“), die weder Leistungen nach SGB noch Asylbewerberleistungsgesetz beziehen und die dennoch in NRW leben und deren Kinder Schulen und Einrichtungen besuchen).

+++ Wiederaufnahme Regelbetreuung +++

Informationen für Eltern aus dem Ministerium für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration des Landes Nordrhein-Westfalen, deren Kinder in Kindertageseinrichtungen oder in der Kindertagespflege betreut werden:

Aufnahme des Regelbetriebs in der Kindertagesbetreuung

Am 8. Juni 2020 haben die Kindertagesbetreuungsangebote in Nordrhein-Westfalen den eingeschränkten Regelbetrieb aufgenommen. Das Infektionsgeschehen und die Erfahrungen der letzten Wochen lassen nun die weitere Öffnung der Kindertagesbetreuung zu. Ab dem 17. August 2020 gilt für die Kindertagesbetreuung daher wieder der Regelbetrieb. Diese Öffnung erfolgt grundsätzlich unbefristet. Es kann aber wieder zu Einschränkungen kommen, lokal oder auch landesweit, wenn die Entwicklung des Infektionsgeschehens dies erfordert.

Der eingeschränkte Regelbetrieb war ursprünglich befristet bis zum 31. August. Dass wir nun etwas früher als geplant in den Regelbetrieb starten, ist insbesondere dem Wunsch geschuldet, grundsätzlich einen Gleichklang mit Schule herzustellen. Dort soll mit dem Beginn des neuen Schuljahres am 12. August der Regelbetrieb aufgenommen werden. In enger Absprache mit den Trägern und Kommunen haben wir uns für die Kindertagesbetreuung nun auf den 17. August verständigt, um auch denen, die ihre Ferienschließzeiten in der zweiten Hälfte der Schulferien haben, genug Vorbereitungszeit für diesen nächsten Schritt einzuräumen.

Mit der Aufnahme des Regelbetriebs gelten die rechtlichen Regelungen des Achten Sozialgesetzbuches (SGB VIII) und des Kinderbildungsgesetzes (KiBiz) wieder uneingeschränkt. Daneben sind die allgemeinen Schutzmaßnahmen, die die Ausbreitung von SARS-CoV-2 verhindern sollen und gesondert geregelt werden, nach wie vor zu beachten. Um die Kindertageseinrichtungen und die Kindertagespflegepersonen zu unterstützen und ihnen Handlungssicherheit zu geben, werden für den Regelbetrieb in Zeiten der Pandemie begleitende Empfehlungen veröffentlicht. Hier werden unter anderem Hinweise zum Umgang mit Kindern mit Krankheitssymptomen und zu notwendigen Hygienemaßnahmen gegeben.

Die detaillierte Regelung, die ab sofort gültig ist, finden Sie in der beigefügten „Offiziellen Information zum Umgang mit Krankheitssymptomen“.

Im Regelbetrieb haben alle Kinder wieder einen uneingeschränkten Anspruch auf Bildung, Erziehung und Betreuung, das heißt, auch in dem vertraglich vereinbarten Be treuungsumfang.

Zudem können alle gewohnten pädagogischen Konzepte wieder umgesetzt werden, denn eine strikte Trennung von Gruppen, wie sie im eingeschränkten Regelbetrieb erforderlich war, muss nicht mehr eingehalten werden.

Sollte (coronabedingt) nicht ausreichend Personal in den Kindertageseinrichtungen zur Verfügung stehen, sind vom Träger mit dem jeweiligen Landesjugendamt Lösungen für die bestmögliche Aufrechterhaltung der Betreuung zu entwickeln, hier kann es zu Einschränkungen in der Betreuung kommen.

Um für mehr Sicherheit und Gesundheitsschutz im Umgang mit SARS-CoV-2 zu sorgen, erhalten alle Beschäftigten in Kindertageseinrichtungen sowie alle Kindertagespflegepersonen vom 03.08.2020 bis zum 09.10.2020 die Möglichkeit, sich alle 14 Tage freiwillig auf SARS-CoV-2 testen zu lassen. Die Kosten hierfür übernimmt das Land.

Die Testungen sollen für die Beschäftigten in Kindertageseinrichtungen und die Kindertagespflegepersonen im Wechsel mit dem Schulbereich, in der 32., 34., 36., 38. und 40. Kalenderwoche stattfinden. Testungen von Kindern sind nicht vorgesehen.

Sollte bei diesen Testungen eine Infektion festgestellt werden, werden von den Gesundheitsämtern weitere Maßnahmen ergriffen.

Nähere Informationen zur Organisation erfolgen gesondert.

Ministerium für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration des Landes Nordrhein-Westfalen