Stellenangebote ab 01.10.2020

Erzieher/in, Heilpädagogen/in oder Heilerziehungspfleger/in
als 2. pädagogische Fachkraft ab sofort gesucht und

Erzieher/in, Heilpädagogen/in oder Heilerziehungspfleger/in
als 2. pädagogische Fachkraft als Vertretung einer Fachkraft in Elternzeit gesucht

Wir, die Kindertagesstätte Sterntaler in Burscheid, suchen ab 01.10.2020 Unterstützung für unser Team.

Sie sind staatlich anerkannte Erzieher/-in oder staatl. anerkannte Heilerziehungspfleger/-in und zeichnen sich aus durch:

  • Motivation im Umgang mit Kindern im Alter von 2-6 Jahren
  • Flexibilität und Teamfähigkeit
  • Bereitschaft eigenverantwortlich zu arbeiten, aktiv mit zu wirken und mit zu gestalten
  • Engagement und Einfühlungsvermögen bei der Arbeit mit Kindern mit und ohne Behinderung

Dann bieten wir Ihnen in unserer Kindertagesstätte Aussicht auf eine unbefristete Anstellung als päd. Fachkraft oder befristete Anstellung als Vertretung einer Fachkraft in Elternzeit mit jeweils 39 Stunden/Woche. Die Vergütung erfolgt nach unserem Haustarifvertrag. Betriebliche Altersvorsorge, eine individuell angepasste Urlaubsregelung und eine gute Zusammenarbeit zwischen Team und Träger sind bei uns selbstverständlich.
Fühlen Sie sich angesprochen und möchten gerne ein Teil unseres jungen, engagierten Teams werden, dann richten Sie Ihre Bewerbung bitte an:

Kindertagesstätte STERNTALER, Adolph-Kolping-Str.1, 51399 Burscheid
oder in elektronischer Form an:
bewerbung@sterntaler-burscheid.de

Härtefallfond „Alle Kinder essen mit“

Der Härtefallfond „Alle Kinder essen mit“ ist vom Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes NRW wieder neu aufgelegt worden. Dieser Fonds richtet sich explizit an diejenigen Familien, die von den Regelungen des Bildungs- und Teilhabepaketes nicht umfasst werden (so z. B. Familien in der Verbraucherinsolvenz oder mit finanziellen Belastungen aufgrund anderer besonderer individueller Umstände sowie Familien mit ungesichertem Rechtsstatus(„illegale“), die weder Leistungen nach SGB noch Asylbewerberleistungsgesetz beziehen und die dennoch in NRW leben und deren Kinder Schulen und Einrichtungen besuchen).

+++ Wiederaufnahme Regelbetreuung +++

Informationen für Eltern aus dem Ministerium für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration des Landes Nordrhein-Westfalen, deren Kinder in Kindertageseinrichtungen oder in der Kindertagespflege betreut werden:

Aufnahme des Regelbetriebs in der Kindertagesbetreuung

Am 8. Juni 2020 haben die Kindertagesbetreuungsangebote in Nordrhein-Westfalen den eingeschränkten Regelbetrieb aufgenommen. Das Infektionsgeschehen und die Erfahrungen der letzten Wochen lassen nun die weitere Öffnung der Kindertagesbetreuung zu. Ab dem 17. August 2020 gilt für die Kindertagesbetreuung daher wieder der Regelbetrieb. Diese Öffnung erfolgt grundsätzlich unbefristet. Es kann aber wieder zu Einschränkungen kommen, lokal oder auch landesweit, wenn die Entwicklung des Infektionsgeschehens dies erfordert.

Der eingeschränkte Regelbetrieb war ursprünglich befristet bis zum 31. August. Dass wir nun etwas früher als geplant in den Regelbetrieb starten, ist insbesondere dem Wunsch geschuldet, grundsätzlich einen Gleichklang mit Schule herzustellen. Dort soll mit dem Beginn des neuen Schuljahres am 12. August der Regelbetrieb aufgenommen werden. In enger Absprache mit den Trägern und Kommunen haben wir uns für die Kindertagesbetreuung nun auf den 17. August verständigt, um auch denen, die ihre Ferienschließzeiten in der zweiten Hälfte der Schulferien haben, genug Vorbereitungszeit für diesen nächsten Schritt einzuräumen.

Mit der Aufnahme des Regelbetriebs gelten die rechtlichen Regelungen des Achten Sozialgesetzbuches (SGB VIII) und des Kinderbildungsgesetzes (KiBiz) wieder uneingeschränkt. Daneben sind die allgemeinen Schutzmaßnahmen, die die Ausbreitung von SARS-CoV-2 verhindern sollen und gesondert geregelt werden, nach wie vor zu beachten. Um die Kindertageseinrichtungen und die Kindertagespflegepersonen zu unterstützen und ihnen Handlungssicherheit zu geben, werden für den Regelbetrieb in Zeiten der Pandemie begleitende Empfehlungen veröffentlicht. Hier werden unter anderem Hinweise zum Umgang mit Kindern mit Krankheitssymptomen und zu notwendigen Hygienemaßnahmen gegeben.

Die detaillierte Regelung, die ab sofort gültig ist, finden Sie in der beigefügten „Offiziellen Information zum Umgang mit Krankheitssymptomen“.

Im Regelbetrieb haben alle Kinder wieder einen uneingeschränkten Anspruch auf Bildung, Erziehung und Betreuung, das heißt, auch in dem vertraglich vereinbarten Be treuungsumfang.

Zudem können alle gewohnten pädagogischen Konzepte wieder umgesetzt werden, denn eine strikte Trennung von Gruppen, wie sie im eingeschränkten Regelbetrieb erforderlich war, muss nicht mehr eingehalten werden.

Sollte (coronabedingt) nicht ausreichend Personal in den Kindertageseinrichtungen zur Verfügung stehen, sind vom Träger mit dem jeweiligen Landesjugendamt Lösungen für die bestmögliche Aufrechterhaltung der Betreuung zu entwickeln, hier kann es zu Einschränkungen in der Betreuung kommen.

Um für mehr Sicherheit und Gesundheitsschutz im Umgang mit SARS-CoV-2 zu sorgen, erhalten alle Beschäftigten in Kindertageseinrichtungen sowie alle Kindertagespflegepersonen vom 03.08.2020 bis zum 09.10.2020 die Möglichkeit, sich alle 14 Tage freiwillig auf SARS-CoV-2 testen zu lassen. Die Kosten hierfür übernimmt das Land.

Die Testungen sollen für die Beschäftigten in Kindertageseinrichtungen und die Kindertagespflegepersonen im Wechsel mit dem Schulbereich, in der 32., 34., 36., 38. und 40. Kalenderwoche stattfinden. Testungen von Kindern sind nicht vorgesehen.

Sollte bei diesen Testungen eine Infektion festgestellt werden, werden von den Gesundheitsämtern weitere Maßnahmen ergriffen.

Nähere Informationen zur Organisation erfolgen gesondert.

Ministerium für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration des Landes Nordrhein-Westfalen

+++ Einreise aus Risikogebieten +++

Schreiben des Ministeriums für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration des Landes Nordrhein-Westfalen:

Informationen für Eltern

deren Kinder in Kindertageseinrichtungen oder in der Kindertagespflege betreut werden

Informationen für Träger, Leitungen, Personal

von Kindertageseinrichtungen und Kindertagespflegestellen

Quarantäne nach Einreise aus Risikogebieten

Die Coronaeinreiseverordnung regelt für Einreisende aus internationalen Risikogebieten eine Quarantänepflicht (mit Ausnahmen). Zudem werden Meldepflichten der Einreisenden gegenüber dem Gesundheitsamt geregelt. Aufgrund möglicher Änderungen über den Verlauf der Sommerferien erfolgt an dieser Stelle nur der grundsätzliche Hinweis, dass für bestimmte Länder, in denen Beschäftigte, Kindertagespflegepersonen oder betreute Kinder in den kommenden Wochen Urlaub machen, von einer anschließenden Quarantänepflicht umfasst sind oder sein können.

Dieser Information ist die aktuell gültige Coronaeinreiseverordnung beigefügt sowie die gegenwärtige Aufstellung des RKI, in denen die internationalen Risikogebiete aus- gewiesen sind. Die jeweils aktuellen Regelungen finden Sie hier:

https://www.mags.nrw/erlasse-des-nrw-gesundheitsministeriums-zur-bekaempfung- der-corona-pandemie#verordnungen

https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Risikogebiete_neu.html

Ministerium für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration des Landes Nordrhein-Westfalen

+++ update 26.06.2020 +++

Das Ministerium für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration des Landes Nordrhein-Westfalen hat die Regelung zur Wiederaufnahme von Kindern nach einer Erkrankung mit Krankheitssymptomen von COVID-19 dahingehend geändert, dass vor erneuter Aufnahme der Betreuung eine schriftliche Bestätigung der Eltern vorgelegt werden muss, dass die Kinder seit 48 Stunden symptomfrei sind. Ein ärztliches Attest durch eine/n Kinderarzt/-ärztin ist nur noch vorzulegen, wenn es begründete Zweifel an der Symptomfreiheit gibt. Die von den Eltern auszufüllende schriftliche Bestätigung finden Sie unter Downloads

+++ Wann benötige ich ein ärztliches Attest? +++

Liebe Eltern,

wir möchten Sie über das vom Ministerium vorgeschriebene Vorgehen informieren:

Wenn Ihr Kind Krankheitssymptome, die in Verbindung mit SARS-CoV-2 stehen, zeigt und aufgrund dieser aus der Einrichtung abgeholt wird oder nicht betreut wurde, muss bei einer Wiederaufnahme der Betreuung ein ärztliches Attest in der Einrichtung vorgelegt werden.

Nach folgenden Krankheitssymptomen unabhängig von der Art oder Ausprägung, ist zwingend ein Attest erforderlich:

Husten
Fieber
Halsschmerzen
Geschmacks- oder Geruchsstörungen

Ebenfalls dürfen die Kinder nicht in der Einrichtung betreut werden, wenn Eltern oder andere in häuslicher Gemeinschaft lebende Personen obenstehende Symptome aufweisen oder Kontakt mit einem akut an COVID-19 Infizierten hatten. Sie benötigen bei der Wiederaufnahme der Betreuung auch in diesen Fällen ein ärztliches Attest.

Bei aufkommenden Fragen rufen Sie gerne in der Einrichtung an oder wenden sich per E-Mail an uns.

Mit freundlichen Grüßen

Das Sterntaler-Team